
Lange Nacht der Museen 2010
19.00 – 24.00 Uhr (Eintritt frei)
Anregend – aufregend – erregend!?
Das Pharmaziemuseum Brixen zeigt zur „Langen Nacht der Museen“ die Sonderausstellung „Aphrodisiaca“ – ein Rückblick auf die unendliche Geschichte zur Verwendung Potenz steigernder Mittel bei Mensch und Tier.
Im Museum umrahmt der „Moosacher Dreigesang“ die Präsentation mit passenden historischen Liedern in bayerischer Mundart und Christine Bonell singt im Depot über dem Museum ihre „Variationen zum Thema“ - mit Klavierbegleitung und in mehreren Sprachen.
Aufführungen: 19.00 Uhr (kinderfrei)
21.00 Uhr (jugendfrei)
23.00 Uhr (für Erwachsene)

Bunt und unbunt.
Über die Verwendung von Farbstoffen und Pigmenten in der Pharmazie
Farben und Pharmazie - verbindet die beiden Begriffe nur der anfängliche Gleichklang der Worte oder gibt es weitere Gemeinsamkeiten?
Sonderausstellung ab Samstag, 23. Jänner 2010
Die Sonderausstellung ist ganzjährig geöffnet: Di und Mi von 14.00 - 18.00 Sa 11.00 - 16.00
Öffnungszeiten im Juli und August: Mo - Fr. 14.00 - 18.00 Sa 11.00 - 16.00

Internationaler Museumstag am 16. Mai 2010
Erst die Pflicht und dann das Vergnügen!
Oder halten Sie es lieber umgekehrt?
Ganz gleich ob vor oder nach den Gemeinderatswahlen –
der Internationale Museumstag lässt Ihr Herz höher schlagen…
am 16. Mai 2010 von 10.00 – 18.00 Uhr
mit Gratis - Puls- und Blutdrucktest ....auf der Suche nach großen Forschern
durch die Farbigkeit von „bunt und unbunt“ ...beim Fruchtschnitten-Quiz
und weil der Eintritt frei ist!
Was bisher geschah:
Frühneuzeitliche Ärztebriefe des deutschsprachigen Raums (1500-1700)
Seminar mit Frau Prof. Dr.Dr.Habrich unter der Leitung von Prof. Dr. med. Dr. phil. Michael Stolberg vom Institut für Geschichte der Medizin der Universitüt Würzburg.
Oh wie süß!?
heißt die neue Sonderausstellung welche Sie von Samstag 28. November 2009 bis Mittwoch 06. Jänner 2010 in der Bibliotheksvitrine besichtigen können.
Aktuelle Informationen aus der historischen Puppenküche:
Zucker, Austauschmittel und Süßstoffe
Dieses Thema passt gut zur Adventszeit und den beginnenden Weihnachtsbäckereien..
Sie sehen den historische Puppenherd aus der Zeit um 1900 mit den Backformen, Kaffeemühle, Tortenplatte etc.
Zugleich ist es aber auch unser Anliegen, Ihnen etwas Nachdenkliches mit auf den Weg zu geben. In diesem Fall einige Informationen über die ständig steigende Verwendung von Zucker mit ihren gesundheitlichen Folgen.

Bernd Gänsbacher
Die Sprache der Gene verständlich erklärt
Diskussionsabend mit dem bekannten Krebsforscher aus München
13. November 2009

Lange Nacht der Museen 2009
"Faszination Zauberlaterne"
Samstag, 19.September 2009
Lassen Sie sich verzaubern
diesmal nicht von uralten Rezepturen und geheimen Wässerchen aus der pharmazeutisch-chemischen Trickkiste, sondern von der deutschen Künstlergruppe Illuminago und ihren phantastischen Bildern mit der Zauberlaterne.
Im frisch renovierten Depot des Museums über den Ausstellungsräumen gestaltetn die Künstler drei abendlich-nächtliche Vorführungen mit dem Titel Faszination Laterna magica.

Konzert Fraunhofer Saitenmusik
05. September 2009
Auch dieses Jahr: musikalischer Genuss im Pharmaziemuseum Brixen
Das heurige Herbstprogramm des Pharmaziemuseums Brixen begann am 5.September 2009 mit dem Konzert der bekannten "Fraunhofer Saitenmusik" aus München. Das Fraunhofer-Ensemble kommt schon zum fünften Mal in Folge nach Brixen, diesmal verstärkt durch Michael Klein an der Gitarre.

Die Zauberlaterne“
geheimnisvoll, vergnüglich, lehrreich!
Ab 06. Juli 2009 zeigen wir in der Bibliothek des Museums eine neue, besonders attraktive Ausstellung, deren Besuch wir allen ans Herz legen:
Zum Bestand des Museums gehört eine umfangreiche Sammlung verschiedenster Laternenbilder zur Vorführung mit der Laterna magica. Sie enthält alle charakteristischen Bildertypen aus der etwa 150 Jahre anhaltenden Popularität dieses frühen "Heimkinos" und beschreibt humorvoll Freizeitspass und Abendunterhaltung bevor die Bilder laufen lernten.
"Viechereien"
Die arzneiliche Verwendung von Tieren
Sonderausstellung ab 08. Jänner 2009 bis zum 4. Juli 2009
Zur Ausstattung einer pharmazeutischen Fachbibliothek gehörten früher neben den üblichen Kräuterbüchern, Rezeptsammlungen und Pharmakopäen auch zoologische Werke mit ausführlichen Beschreibungen und detaillierten Abbildungen der heimischen wie der exotischen Tierwelt.
Bald nach den großen Entdeckungen der neuen Welt im 15./16. Jahrhundert gelangte die Kunde von sagenhaften Tieren, Meeresungeheuern und seltsamen Zwitterwesen durch Reiseberichte und Erzählungen nach Europa. Die Texte und Kupferstiche in den Büchern aus dieser Epoche stützen sich aufs Hören-Sagen und zeigen deutlich, dass die Autoren wie die Künstler diese Tiere nicht selbst gesehen hatten.
Sie vermischten ihre Kenntnis vom Aussehen der heimischen Tiere mit den märchenhaften Erzählungen über die exotischen Lebewesen und schufen damit phantasievolle Fabeltiere. Elefanten wurden häufig wie Pferde dargestellt - nur mit einem langen Rüssel. Und manchem tierischen Ungeheuer aus fernen Ländern verliehen sie fröhliche menschliche Gesichtszüge.
"Probst-Krippe"
Sonderausstellung Advent 2008
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bestimmten die Brüder Augustin und Joseph Probst aus der berühmten Sterzinger Schnitzerfamilie die Krippenszene. Typisch sind ihre kleinen, zierlichen geschnitzten und bemalten Holzfiguren mit lebhafter Gestik und zeitgemäß modischer Kleidung. Die Darstellungen beschränken sich nicht auf die Weihnachtsgeschichte im Stall von Bethlehem, sondern werden durch zahlreiche weitere Stationen aus dem Leben Jesu ergänzt.
Die hier gezeigte Probstkrippe besticht durch die feine Gestaltung der zentralen Figuren der Weihnachtsgeschichte, während die weniger wichtigen Personen und Tiere flächtiger gearbeitet sind. In dieser künstlerischen Rangordnung steht neben den guten Charakteren auch das Böse ganz oben: der Teufel als Verführer des Königs Herodes und die Szenen des Kindermordes von Bethlehem sind bis ins kleinste Detail ausgeführt.
Herbarium vom Jahre 1653, zusammengestellt in Padua
Sonderausstellung ab 01. August 2008
Diese Beschriftung befindet sich auf der Außenseite des vorderen Buchdeckels und wurde vom Apotheker Ignaz Peer (1837-1909) angebracht, als er das Herbarium erwarb. Vorhergehende Besitzer des Werkes waren laut den Exlibris der Arzt Johann Baptist Angermann und Johann Georg Francke. Die Sammlung umfasst 941 getrocknete und gepresste Pflanzen, die gemäß handschriftlicher Signatur des "giardiniere ordinario" von 1653 aus dem berühmten botanischen Garten von Padua stammen.

Lange Nacht der Museen 2008
Botanische Raritäten
Die Sieger/innen des heurigen Quiz "Geheimnisse des Pharmaziemuseums"
Selina Itta Grassi, Margit Plankensteiner und Roland Regele, Bernhard Plaickner

Um 20.00, 22.00 und um 23.30 Uhr hörten Sie die botanischen Schlager mit den "Singing Doctors" Luis Habicher, Markus Markart, Walter Niederstätter, Paul Goller. An der Gitarre: Martin Ogriseg und Thomas Lanthaler.
Konzert Fraunhofer Saitenmusik28. August 2008
Auch dieses Jahr und damit schon zum vierten Mal: musikalischer Genuss im Pharmaziemuseum Brixen
"Nihil griseum" Curiosa aus dem Depot
Sonderausstellung bis zum 31. Juli 2008
Ab Samstag, 2. Februar 2008 zeigten wir in der Bibliothek des Museums bislang nicht präsentierte pflanzliche, tierische und mineralische Kuriositäten: absonderliche, ausgefallene, schöne oder obskure Objekte wie "Nihil griseum das Graue Nichts" oder "Antimonit - das diabolische Mineral"
Präsentation des Museumsführers - "Ein rezeptfreier Rundgang"
18. April 2008
Die pharmaziehistorische Sammlung des Museums gibt einen Überblick über 400 Jahre Arzneigeschichte in Tirol am Beispiel der Stadtapotheke Brixen. Schwerpunkt der Ausstellung ist die Entwicklung der Heilmittel von Paracelsus bis heute. Die Verknüpfung denkmalgeschützter Räumlichkeiten mit modernster Museumsarchitektur und thematisch passenden Kunstprojekten verleiht der Präsentation besonderen Reiz. Der neu erschienene Museumsführer reflektiert anschaulich und grafisch ansprechend die Themen, Objekte und Besonderheiten des Pharmaziemuseums.
Kurzbeschreibung: Museumsführer
Zu betellen bei: Universitätsbuchhandlung A.Weger
"Weihnachtliche Gewürze"
Sonderausstellung bis zum 05. Jänner 2008.
Das Pharmaziemuseum Brixen ist im Dezember auch feiertags und sonntags von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr für Sie offen.
Arzneispezialitäten des 20. Jahrhunderts
Sonderausstellung bis zum 30. Oktober 2007.
Verpackungen von Arzneimitteln mussten schon immer verschiedensten Anforderungen gerecht werden. Sie sollten sicher sein für die Anwender und die Umwelt, den Packungsinhalt schützen, seine Haltbarkeit gewährleisten, sich problemlos transportieren und praktisch lagern lassen. Zugleich wollte man die Kunden durch eine ansprechende Aufmachung zum Kauf anregen. Vor allem bei den frei verkäuflichen Medikamenten waren die modische Gestaltung und ein schicker Name wichtig fur den Verkaufserfolg.
Lange Nacht der Museen - Pharmazeutische Überaschung22.September 2007
Die Siegerinnen des Alchemie-Quiz:
Kerschbaumer Verna und Sylvia Festini
Konzert Fraunhofer Saitenmusik01. September 2007
Ein musikalischer Genuss im Pharmaziemuseum Brixen
Sonderausstellung bis zum 06. Jänner 2007.
Das Pharmaziemuseum Brixen ist im Dezember auch feiertags und sonntags von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr für Sie offen.
"serien, sammlungen, archivierungen" von lies bielowski
ABGESAGT
Verleihung der Johannes Valentin Medaille an Elisabeth und Oswald Peer für Verdienste um die Pharmaziegeschichte.
Weimar, 29. April 2006
Buchvorstellung im Museum Dienstag, 06. Dezember 2005
Hans Heiss (Bearb.)
Das Archiv der Stadtapotheke Brixen 1531-1931
Zu beziehen über: museum@pharmazie.it
Konzert Fraunhofer Saitenmusik27. August 2005 um 20.00h
Auch dieses Jahr eröffnete die Fraunhofer Saitenmusik Ihre Konzertsaison im Pharmaziemuseum Brixen
Bela Bartok in "Der wilde Junge" von Mordical Gerstein
Samstag, 04. Juni 2005 um 18.00 Uhr
Eine "gemalte Geschichte" vorgetragen von Nina Raffl (Violine und Sprecherin), Maria Cantelli, Maria Dorfmann und Karin Pertoll (alle Violine).
Durch den Spiegel oder welchen Wert hat heute das Bild?
Kunstaustellung von Markus Damini,
anlässlich des internationalen Museumtages 2005
Eröffnung mit Prof. Paolo Renner am Samstag 7. Mai 2005
Jänner 2005 - Dezember 2005Die philosophische Hand mit ihren geheimen Zeichen
Das Buch Oswald Crolls stammt aus dem Jahr 1697 und trägt den Titel "Chymisch Kleynod". Im Anhang befasst sich der Autor mit der Lehre der Hermetik. Der Begriff leitet sich von Hermes trismegistos ab, dem griechischen Namen für den Ägyptischen Gott Thot.
Die hermetische Lehre ist eine antike philosophische Theorie und handelt von den übergeordneten Naturgesetzen. Sie anerkennt das Kausalprinzip, also den Zusammenhang von Ursache und Wirkung. Zugleich beinhaltet sie das Gesetz der Analogie, wonach eine gemeinsame Eigenschaft zweier Dinge auf weitere Gemeinsamkeiten hinweist. Mit diesem allgemeinen Analogieschluss steht die Hermetik außerhalb der Naturwissenschaften und verknüpft sich mit Alchemie, Magie, Kabbala, Rosenkreuzerlehre und Esoterik.
Die philosophische Hand mit ihren geheimen Zeichen stellt eine "Handanleitung" dar, wie man zum Stein der Weisen gelangt. Die bildlichen und schriftlichen Informationen sind verschlüsselt und sollen bewusst nur für Eingeweihte verständlich sein.
2004
Konzert Fraunhofer SaitenmusikFreitag, 03. September 2004 um 20.00 Uhr
Vielsaitiges Spectrum...
Wenn man einem Münchner den Namen Fraunhofer nennt, wird er sich erst einmal überlegen, um was oder wen es geht, denn dreierlei Fraunhofer kennt man genau genommen in dieser Stadt: den Fraunhofer, das Fraunhofer und die Fraunhofer - den Physiker und Entdecker der "Fraunhoferschen Linien" im Sonnenspektrum, die in der nach ihm benannten Straße befindliche Wirtschaft - und die Musiker, die vor gut 25 Jahren von dieser Wirtschaft aus ihren Anfang genommen haben.
29. Juli - 31. Dezember 2004Bibliophile Rarität mit pharmazeutischer Entdeckung:
Mutterkorn - tödlicher Parasit und heilsame Arznei?
Ein Getreideschädling als Auslöser von Epidemien, Hexenverbrennungen und Ordensgründungen? Im Jahr 2004 kein Thema mehr - oder doch?
Das Pharmaziemuseum Brixen hat für die Monate Juli bis Dezember 2004 ein wertvolles Krüuterbuch aus dem Jahr 1582 als Leihgabe erhalten.
In anschaulicher Dokumentation beschreibt das Museum die Restaurierung der mehr als 500 Jahre alten, bibliophilen Kostbarkeit und informiert über die "zwei Gesichter" der darin erstmals wissenschaftlich erwähnten Kräuterdroge Secale cornutum.
03. April 2004 15.30Familiennachmittag im Pharmaziemuseum mit
Margit Schweigkofler, Veronika Tauber und Thea Unteregger, den drei Autorinnen des erfolgreichen Südtiroler Familienmuseumsführers "Abenteuer Museum"
29. November 2003Biophily
"Wem gehört der Mensch?"
Biophile Teestunde im Pharmaziemuseum mit Thomas Feuerstein
Organisiert von go(k)art.kunstbüo
Moderator: Thomas Feuerstein aus Innsbruck
Gäste: Julia Unterberger, Karl Golser, Peter Pramstaller, Hans Heiss, Thomas Amonn, Martin Ogriseg, u.v.a.
Bild: www.go-k-art.net/ Copyright gokart, Fotos: Benno Barth.

24. Oktober 2003
Präsentation des Kunstobjektes von Peter Senoner


